Guten Tag,
Sie erreichen diesen Blog im Idealfall über den Google-Account einer als volljährig registrierten Person. Achten Sie selbst so gut als möglich darauf, dass Minderjährigen Inhalte speziell dieses Blogs nicht zugänglich gemacht werden. Sie selbst sind auf diesen Blog gestoßen, weil Ihnen aus dem Bekanntenkreis des Authors zumindest einzelne Texte weitergeleitet wurden. Viel anders sollten auch Jugendliche, die sich als volljährig ausgeben nicht auf diesen Blog stoßen, da er mittels Suchmaschinen-Suche nicht gefunden werden kann.
Unabhängig davon wie Sie auf diesen Blog gestoßen sind, können Sie mir gerne mitteilen, wenn Sie Löschungen oder Umformulierungen einzelner Textpassagen wünschen. Es würde mich wundern, wenn ich auf Ihre Wünsche nicht eingehen kann.
Zu zukünftigen Texten, die Sie (sicher nicht bald) in Kapitel 2 lesen können, muss ich Sie enttäuschen, falls Sie gezielte Islamkritik erwarten. Für die Ideen, die ich in diesem Kapitel vermitteln möchte, reichen mir lediglich die dutzenden guten Ideen aus, die der Koran vermittelt. Diese Einseitigkeit dient nicht nur meinem Selbstschutz.
Fühlen Sie sich nicht bei Kritik zu christlichen Institutionen angesprochen, sollten Sie in irgendeiner Form für die österreichische Caritas arbeiten. Selbst wenn Ihre Arbeit bei der Caritas bislang Kritik verdient, wird jene nicht von mir kommen; das stünde mir sicher nicht zu. Allerdings werde ich auch die Caritas in Zukunft nicht mehr mit meinen Dienstleistungen unterstützen u.a. deswegen
- weil meine Arbeit von einigen wenigen nicht ausreichend gewürdigt wurde,
- weil die Caritas Teil der Katholschen Kirche ist und damit den Bettelstaat in Österreich unterstützt
- weil selbst der Arzt, dem ich jahrelang aufgrund seiner vorbildlichen medizinischen Expertise blindlings vertraut habe, mir das Gefühl vermittelt hat mich zum Affen halten zu müssen.
- weil anstatt etwa eines gemalten Kinderbilds von Jesus – der als herausragender Prophet ʿĪsā (عِيسَى) auch eine beduetende Rolle im Islam zugeschrieben bekommt – noch immer lateinische Kreuze an den ärztlichen Ordinationen der österreichsichen Caritas angebracht werden, obwohl vorwiegend Menschen des muslimen Glaubens jene Einrichtungen in Städten wie Wien, Graz [Stand 1.1.2025] und Linz aufsuchen und in Notsituationen um medizinische Hilfe bitten müssen.
Ein solcher Konservartivismus wie der letztgenannte kann nur als Konvertierungszweck verstanden werden; und mit Konvertieren bin ich am Ende:
Zu Zeiten meiner schulischen Ausbildung – E-Mails waren in unserer Welt noch neu – meldeten mich Schulkollegen per Mail als Priester bei Howard LaVeys Satanic Church an. Um meiner damaligen Kirche gerecht zu werden, konvertierte ich vorwiegend Katholiken und wurde dabei immer frustriert, weil die Idioten auch nach erfolgreicher Umschulung ihre Orgien immer erst dann begannen, wenn der Pfaff den Laden verlassen hatte :P
Some things never change..
Wenngleich die Mitwirkenden der Caritas glauben als Einzelne nichts gegen die Misststände des eigenen Pfaffenvereins ändern zu können, tun sie mir auch nicht mehr Leid, weil ich als lebenslang unfreiwilliger Einzelgänger nur zu gut weiß, wie es ist, wenn gefordert wird, Dinge nicht persönlich zu nehmen.
Meine Zinseszinsen gegenüber der Katholischen Kirche werden sich nicht finanziell negativ auf den Pfaffenverein auswirken, allerdings stelle ich mit 17.März 2025 meine freiwilligen Geldspenden für Obdachlose und Bettler gänzlich ein. Wenn Ihr altes Obst bei der Caritas esst, ist das eure eigene Schuld. Ihr wisst genau was Ihr tut, wenn Ihr Scheinheiligkeit und Idiotie unterstützt. Ich friss meine Birnen auf jeden Fall frisch, um mir ausreichend Selbstwert und Vitamine zu verabreichen und denk mittlerweile nicht mal im Traum daran noch länger so zu tun als müsst ich an der Show einer gesellschaftlichen Lebenslüge meinen Part spielen. Nichts anderes kommunizieren die furchtbar armen Katholiken aber nach außen, so als würden sie den Himmel auf Erden schaffen. Das tun sie nicht.
Gegen das organisierte Verbrechen und das Blindhalten der Gesellschaft das mit dem politischen Katholizismus und auch jenem Protestantismus, der Luthers Opium-für's-Volk-Ideologie auf ewig vermitteln wollen,.... gegenüber jenem religionspolitischem Kontsrukt in Österreich, das mehr Probleme bereitet als tatsächlich löst, bleib ich hingegen machtlos:
Das griechische Kreuz, das ich dem lateinischen Kreuz der Jesusfreaks gegenünber stelle, mag zwar auf den ersten Blick als unmenschlich verstanden werden, es sollte aber mit ein wenig eigenständigem Denken verständlich seinund bedeutet letztendlich fast nur, das in meinen Kopf nur Bleikugeln und Drogen Schaden anrichten können – deswegen die Vorsicht in meiner Wortwahl :D.
[Insert Greek cross here]
Mein Zugang zur Welt ist mittlerweile kein satanischer, sondern ein nihilistischer, der durch Phasen des Glaubens an das Gute im Menschen und regelmäßigen Bestätigungen des Bösen der selben lebbar bleibt. Der Glaube an das Böse im Menschen bleibt aber etwas, dass nur allzuselten von mir getrennt wird, wenn ich sehe wie peinlich schwach der Feminismus hierzulande gelebt wird:
Leute, wenn Ihr irgendwas von Feminismus verstanden haben müsst, sind das folgende Punkte:
- Eine Frau spricht für sich selbst und ist keiner Gehirnwäsche unterzogen.
- Wenn sie es noch nicht kann, liegt es selten an ihrer Einzelmeinung oder ihrem Sprachtalent, sondern ihrem Ego.
- Wenn eine Frau kein gesundes Ego hat, zeigt sie oft Schwäche und wirkt damit nicht vorbildlich für die Bewegung.
- Wenn das geschwächte Ego angstbedingt ist, gebt ihr ihr Selbstvertrauen und trainiert sie dauerhaft in Selbstverteidigung.
- Weglaufen müsst ihr aber nicht trainieren; das weiß ich aus Erfahrung als l.u.E.
- Bewahrt ihr die gute Idee vom Sex; es hätte eigentlich Spaß machen sollen.
Verabschiedet euch von allen archaisch systematisierten, christlichen Institutionen, wenn Ihr jemals ein selbstbestimmtes Leben führen wollt und vergesst nicht – wenn Ihr das tut – dass in einem säkularen Rechtsstaat wie Österreich auch ein Kirchenbeitrag nicht ohne amtlichen Exekutionstitel exekutiert werden darf. Der Austritt ist also, wenn alles mit rechten Dingen zugeht, immer kostenlos. By the way:
Kirchenaustrittserklärungen
Links zu den Online-Formularen der größeren östlich gelegenen Städte:
Wien
Graz Stadt+Formular
Oberösterreich Onlieformular (amtliche Austrittserklärung in OÖ gebührenpflichtig !!!!!!)
Wels
......bei Problemen mit "Stadt Steyr"
Salzburg Stadt
Soviel mal einleitend.
Es informiert euch
der kleine [sterbliche] Kulla
PS: Ihr könnt mich alle mal am Arsch lecken.
.............in other words, ich kann auch anders.
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Jetzt zum ernsthaften Teil!
Als mich Leute noch wie Arsch und Idiot auf einmal behandelten, sagte mal einer der Jungs: "M'Kulla ham's Wiarscht um an Hols g'hängt, damit wenigstens die Hund mit eam spüh'n." Ich konnte nicht lachen, doch gute Witze an der Person selbst beinhalten sehr oft die Kritik, die man braucht, um die Person geistig weiterzuentwickeln. Der Spruch blieb mir immer im Hinterkopf, u.a deswegen weil ich Hunde mag und mich nicht so leicht angegriffen fühle; Glückssache.
Für einen eigenen Hund hatte ich nie Raum und Zeit, um dem Tier ein glückliches Leben zu garantieren. Daher waren es auch, als ich noch als Kind ausreichend in eine Familie integriert war, meist Katzen, die – anders als Hunde – nach völlig willkürlichem Ermessen zu ihren Futterspendern kommen um Streicheleinheiten zu kassieren. Katzen nehmen eben weit weniger Zeit des von Arbeit und auferlegter Wirtschaftspflicht geschädigten Menschen in Anspruch und leben womöglich, soweit ich das als Mensch bewerten kann, als extreme Einzelgänger; und vielleicht geben sie sich damit zufrieden.
Ob Tiere mit ihren Leben glücklich und zufrieden sind, können wir als Menschen oder selbst ernannte, sterbliche Götter nicht völlig herausfinden, weil Katz und Hund nicht mit uns sprechen. Wir können meist nur mutmaßen oder anhand ihrer Mimik und Gestik, Ihren Lauten und ihrem dauerhaften Verhalten interpretieren was sie uns mitteilen wollen. Was das betrifft, sind wir als Tierschützer allerdings schon sehr weit. Daher wissen wir heute mit dem uns zur Verfügung stehenden Mitteln der Interpretation, dass das größte Tierleid in der kontemporären Welt, die wir mit den Menschen teilen, menschengemacht ist. Hunde und Katzen sind beinahe die einzigen Tiere, die als Haustiere geeignet sind, weil die meisten anderen Tiere in der Natur, abseits der großen von Menschen gestalteten Welt, am würdigsten Leben erfahren und genießen können. Als andauerndes Verbrechen der Menschheit können heute Zucht und Lebensmittelproduktion verstanden werden, die dem Menschen in seiner Scheinheiligkeit, Ignoranz und Verschlossenheit gegenüber den weniger mächtigen Tieren als Luxusbranchen unserer Wirtschaft dienen.
Der Begriff für das strikte Trennen von Menschen und anderen Tieren, der seit Urzeiten vor allem in der westlichen Welt kaum propagiert wird ist Speziesismus. Dieser Begriff und dieser Zugang zur Welt wird im zweiten Kapitel dieses Blogs vorrangig behandelt. Hicthen's Standpunkt zu Religion wurde von Seiten des Historikers beleuchtet, Dawkins' Standpunkt von Seiten des Biologen. Meine Aufsätze beleuchten Religionen vom Standpunkt des informierten Tierschützers. Dabei werd ich anfänglich noch altes satanisches Material aufgreifen, das ideal in den Themenblock passt. Anschließend möchte ich einen längeren Beitrag posten, der sich mit Mitteln der Wissenschaft – im Detail einer quantitativen Messung einzelner populärer religiöser Schriften – der Frage stellt, inwieweit Religionen tierfeindlich und daher bis dato speziesistisch handeln. Der Arbeitstitel für diesen Aufsatz lautet "Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünde der Welt – Speziesizismus in etablierten religiösen Schriften". Der Artikel wird nach Fertigstellung auch auf meinen ResearchGate-Kanal als Open Source bereitgestellt.
Soviel zu Kapitel 2 dieses Blogs. Ich werd nach kurzer Überarbeitung meinen Blogger-Content vielleicht wieder für Minderjährige und Leser ohne Google-Account zugänglich machen und womöglich auch den Google-Search aktivieren. Das dürfte allerdings dauern. Die Inhalte halt ich aber nach reichlicher Überlegung nicht mehr für so bedenklich wie zuvor. Außerdem lernen Jugendliche, die sich tatsächlich für meinen Content interessieren zumindest ein paar coole Wörter und Phrasen kennen, die sie sonst womöglich nicht verwendet bzw. gelernt hätten. Nach eigenem Ermessen empfind ich, dass einzelne Aufsätze meiner Blogs mittlerweile schon was wert sind. Ich seh allerdings keine Möglichkeit meine besseren Aufsätze vor Missbrauch zu schützen, falls sie in Zukunft mehr Resonanz erfahren. Deswegen überleg ich noch in welchem Ausmaß ich die Texte verstreu.
That's pretty much it, for now.
Stick around
Yours,
Little Kulla
[Update and review on the 15th of April 2025, 5:45 A.M.]
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